OASEAS sammelt CHF 300'000 in einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde.

OASEAS, der erste Schweizer Modemarktplatz, der sich ausschließlich auf nachhaltige Mode konzentriert, gibt bekannt, dass er in einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde CHF 300'000 von privaten Investoren erhalten hat.

OASEAS ist eine B2C-Plattform, die Konsumenten hilft, eine kuratierte Auswahl der weltweit besten nachhaltigen Modemarken zu entdecken und einzukaufen. Als offizieller Partner der Pioniere der Branche hat OASEAS die Möglichkeit, modernste technologische Tools zu entwickeln, um ein intensives Kunden- und Markenerlebnis zu schaffen. Dies reicht von KI-Empfehlungstools für den Stilabgleich bis hin zu virtuellen Umkleidekabinen und fortschrittlichen Analysen für ihre vertrauenswürdigen Partner.

"E-Commerce ist heutzutage sicherlich extrem wettbewerbsintensiv. Das bedeutet aber nur, dass es viel Raum gibt, in dem wir schnell aus Fehlern und Erfolgen anderer lernen können", sagt Mar Chova, Mitgründerin von OASEAS. "Wir sind hier, um eine disruptive Alternative zu konventioneller Mode zu bieten, die es unseren Kunden ermöglicht, einen bewussten Kauf zu tätigen, ohne dabei auf Qualität oder Design verzichten zu müssen", bekräftigt sie.

OASEAS, das im Juli 2020 an den Start geht, hat bereits erfolgreich am eWorks Accelerator Programm teilgenommen und sich unter den 3 Finalisten des Accelerators und des Growth-Kurses von Venture Lab platziert. In diesen fünf Monaten haben sie über 40 der weltweit führenden nachhaltigen Marken auf die Plattform gebracht, darunter Veja, Organic Basics, ECOALF, Armedangels, Matt & Nat sowie einige bekannte amerikanische Marken wie Girlfriend Collective und Vitamin A. Sie verfügen bereits über ein Team von 20 Botschaftern und etablierten Influencern wie Xenia Tchoumi oder Alex Rivière mit 1,8 Mio. bzw. 750.000 Followern, die ihre Mission unterstützen und ein bewussteres Einkaufen fördern.

Der Begriff der Nachhaltigkeit ist Teil unseres alltäglichen Vokabulars geworden: von Energielieferanten bis hin zu Finanzdienstleistern, von Lebensmitteln bis hin zum Baugewerbe; verantwortungsvolle Praktiken werden in den meisten Produktsegmenten als wesentlich angesehen.

"Die Modeindustrie bildet da keine Ausnahme", erklärt Adriana Crovetto, Mitgründerin von OASEAS. "Die Modebranche ist der drittgrößte Verschmutzungssektor weltweit, was die Kohlendioxidemissionen und den Verbrauch von Wasserressourcen angeht." Und sie fügt hinzu: "Die große Mehrheit der nachhaltigen Marken wurde erst vor kurzem gegründet, daher ist das Bewusstsein dafür noch gering. Außerdem gibt es mehr als 500 Nachhaltigkeitszertifizierungen, und die Verbraucher verstehen oft nicht, warum eine Marke nachhaltig ist".

Nachhaltige Mode ist in aller Munde, und immer mehr Marken engagieren sich für eine verantwortungsvolle Produktion. Ein Trend, der sich weiterentwickeln, aber vor allem Bestand haben wird.

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